Mein Name ist Franz Michael Fuchs. Ich wurde am 27. September 1952 in Graz als Zwilling meiner Schwester Edith geboren. Außer ihr habe ich noch meine Schwester Lisbeth. Unser jüngerer Bruder Erich ist leider auf dramatische Art und Weise allzu früh verstorben. Ich wuchs in wohl behüteter Umgebung auf und genoss eine wirklich gute Erziehung. Ich lernte als Wichtigstes BITTE und DANKE sagen. Genau das half mir dann auch in meinem weiteren Leben hinter einem JA oder NEIN zu stehen.
Volksschule „Elisabeth“ – Real-Gymnasium Unterstufe „Lichtenfels“ – dabei bin ich besonders stolz, dass ich in Latein immer „PRIMUS“ war – die Oberstufe absolvierte ich an der Handelsakademie in der Grazbachgasse, wo ich auch 1971 maturierte.
1970 lernte ich auch meine wunderbare Frau Erika kennen, mit der ich seit 1976 verheiratet bin. Sie schenkte mir drei ebenso wunderbare Kinder – Andrea, Franz-Michael und Christina und in weiterer Folge auch fünf Enkelkinder: Markus und Sophie, Tim und Lucien und Leonhard-Michael.
Im Jahre 2004 musste mir ein bösartiger Tumor am Mundboden entfernt werden. Mundboden-Krebs lautete die ernüchternde Diagnose. Ich ging positiv an die Sache heran, und sagte mir:
•Das kann es noch nicht gewesen sein
•Es sollte der springende Punkt für mein weiteres Leben gewesen sein

Nach der gelungenen Operation und den nachfolgenden Untersuchungen lautete der Befund Gott sei Dank immer: „Tumorfrei“.

Ich ließ es jedoch nicht dabei und begab mich auf die Suche nach den Ursachen meiner Tumorerkrankung. Die Geschichte mit den Genen legte ich gleich ad acta, da in all meinen Generationen vorher nie so eine Erkrankung aufgetreten war.
Blieben also nur noch 2 Dinge übrig:
1. mein Lebensstil und
2. fehlende Nährstoffe.
Und plötzlich war alles ganz einfach. So als ob man von einem Tunnel ans Tageslicht fährt.
1. Ich hörte sofort zu rauchen auf.
2. Ich begann Sport zu betreiben –
3. sagte etwas später auch dem Alkohol ade und
4. ich begann , meiner Nahrung Nährstoffe zuzuführen, da mir ganz offensichtlich irgendwelche fehlten, die ich über meine wirklich ausgewogene Ernährung einfach nicht aufnehmen konnte – weil sie ganz einfach nicht drin sind.
Nun, wer suchet, der findet. Aber glauben Sie mir – ich wollte ab sofort immer nur das Beste für meinen Körper. Ich nahm dieses und jenes, mal als Pille, dann als Pulver oder Pressling.
Aber irgendetwas fehlte mir – so aus dem Bauch heraus.
Bis mir im März 2016 von einem Freund ein gewisses Etwas vorgestellt wurde.
Oh Wunder – es war flüssig – keine Pillen, keine Kapseln, keine Tabletten mehr?
Ich war wie in allen Fällen sehr kritisch. Hinterfragte alles, las die Liste der Inhaltsstoffe und für mich das Wichtigste:
Ich probierte das “Gewisse Etwas”.
Wenn Sie mehr über dieses “Gewisse Etwas” erfahren möchten, haben Sie dazu Gelegenheit, indem Sie einfach HIER auf den Link klicken.
Niemand, auch ich nicht, der ich nun seit März 2016 zumindest ein Stamperl von diesem “Gewissen Etwas” tagtäglich genieße, ist vor Krankheiten gefeit.
 Aber ich bin sehr glücklich darüber, dass ich seit März 2016 das Gefühl habe, dass ich meinem Körper das Beste zukommen lasse, das er verdient.
Es würde mich sehr freuen, auch über Sie etwas zu erfahren.
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